Equipment zum Wandern

 

Wer gerne auf Schusters Rappen die Natur entdeckt, benötigt natürlich ein entsprechendes Equipment. Mit Turnschuhen und einer zu engen Jeans lässt es sich nun mal schlecht wandern, außerdem kann ein plötzlicher Wetterumschwung einen schlecht ausgerüsteten Wanderer schnell in arge Bedrängnis bringen. Noch immer legen viele Wanderer einen verhältnismäßig zu großen Wert auf die Auswahl ihres Rucksacks und vernachlässigen dabei die Kleidung. Wie sollte aber eine hochwertige Wanderausrüstung aussehen?

Funktionskleidung und „Zwiebel-Look“

Sorgt für nachhaltige Freude beim Wandern: die richtige Ausrüstung sollte gut gewählt werden. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Sorgt für nachhaltige Freude beim Wandern: die richtige Ausrüstung sollte gut gewählt werden. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Atmungsaktive und leichte Wanderkleidung ist ein absolutes „Muss“, damit der Wanderer nicht zu schnell ins Schwitzen kommt. Auf der anderen Seite muss die Kleidung aber auch so beschaffen sein, dass sie bei einem plötzlichen Temperatursturz (wie einem Gewitter) ausreichend wärmen kann. Der „Zwiebel-Look“ hat sich diesbezüglich schon oft bewährt:

Wer mehrere unterschiedliche Lagen an Kleidung übereinander trägt, ist gegen alle Witterungseinflüsse gewappnet. Ein solches Outfit könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

  1. An erster Stelle steht natürlich eine hochwertige Funktionsunterwäsche, die je nach Jahreszeit natürlich unterschiedlich ausfällt.
  2. Darüber gehört dann die sogenannte Grundausstattung, also Wanderhose und Wanderhemd. Beide Kleidungsstücke sollten selbstverständlich ebenfalls atmungsaktiv sein und einen guten Schutz vor Sonne und Insektenstichen bieten.
  3. Die dritte Lage betrifft den Kälteschutz: Das kann ein Fleece-Pullover sein, je nach Saison aber auch eine Daunen- oder Thermojacke. Nun fehlt nur noch ein Regenschutz, der bei Nichtgebrauch bequem im Rucksack untergebracht werden kann.

Mit diesen verschiedenen Schichten ist ein Wanderer optimal geschützt, so dass er sich auf nahezu jede Wetterlage problemlos einstellen kann!

Der richtige Wanderschuh für jede Tour

Häufigste Unfall während einer Wandertour: das klassische Verknicken des Knöchel. Trittsicherheit bieten höhere Wanderschuhe, um das empfindliche Gelenk zu schützen. Foto: by-sassi / pixelio.de

Häufigste Unfall während einer Wandertour: das klassische Verknicken des Knöchel. Trittsicherheit bieten höhere Wanderschuhe, um das empfindliche Gelenk zu schützen. Foto: by-sassi / pixelio.de

Ein guter Wanderschuh muss zunächst einmal natürlich perfekt passen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch ein robustes Profil, damit der Wanderer auch im unwegsamen Gelände nicht zu Fall kommt. Empfehlenswert sind etwas höhere Wanderschuhe, die mindestens zu den Knöcheln reichen.

Diese bieten einen sicheren Schutz vor dem berüchtigten „Umknicken“: Verstauchungen, Dehnungen und sogar Muskelfaserrisse können ansonsten die schmerzhaften Folgen sein. Außerdem sollte der Schuh ein möglichst geringes Eigengewicht haben und wie die Kleidung atmungsaktiv sein. Schwitzende Füße im Hochsommer und ein unangenehmes Kältegefühl im Winter sind viel mehr als nur lästige Begleiterscheinungen und sollten daher ebenso vermieden werden.

In der kalten Jahreszeit, wenn Wanderwege oft mit Schnee und Eis bedeckt sind, spielt auch die Sicherheit eine große Rolle. Bei solchen Voraussetzungen empfehlen sich beispielsweise Wanderschuhe im Eurotops Onlineshop für den Winter mit einem integrierten Eistreter. Diese bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und sind zudem auch noch mollig warm, wasserdicht und herrlich bequem. So wird auch bei Minustemperaturen jede Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Literatur die nicht fehlen darf
 

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Ich bin Markus, Betreiber dieses Blogs, Motorradfan, Comicfan und natürlich...Outdoorfan 【ツ】